Mittwoch, 11. Mai 2016

Wen der Rabe ruft - Maggie Stiefvater

 Rabe, ich hör dir trapsen

Seiten: 460

Geweint: Ja, weil ich etwas geschockt war

Cover: Also erstmal zum Titel, den finde ich ja extrem gewöhnungsbedürft. Wen der Rabe ruft, nur doof dass er gar nicht gerufen hat, besser hätte.... ach lassen wir das. Das Cover gefällt mir dafür sehr gut, da es gut mit dem Inhalt harmoniert.

Inhalt:  Jedes Jahr im April empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf dem verwitterten Kirchhof außerhalb ihrer Stadt. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen – bis in diesem Jahr plötzlich der Geist eines Jungen aus dem Dunkel auftaucht. Sein Name lautet Gansey, und dass Blue ihn sieht, bedeutet, dass sie der Grund für seinen nahen Tod sein wird. Seit Blue sich erinnern kann, lebt sie mit der Weissagung, dass sie ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Ist damit etwa Gansey gemeint?

Meinung: Blue hat ein nettes Leben, ihre Mutter sagt die Zukunft von anderen voraus, und einmal im Jahr machen sie sich auf den Weg zu einer Kirche um die neuen Toten zu notieren. Blue empfängt dabei nichts, sie verstärkt nur das Kommen der Geister. Nie sieht sie etwas. Doch dieses Jahr ist alles anders, sie sieht einen Geist und spricht mit ihm. Gansey.

Wer den Teufel ruft, sind wir im nächsten Kapitel auch schon mit G. auf der Straße liegen geblieben. Man lernt nach und nach seine besten Freunde kennen die ihm alle dabei helfen wollen die Totenlinien zu wecken.

Und nach ganz viel Oh`s und Ah`s lernen sich Gansey und Blue kennen, Blue hilft den Jungs obwohl ihre Mutter dagegen ist, und die Jungs kommen bei ihrer Suche endlich ein Stück weiter.

Fazit: Das Buch hat einige lange Passagen, mir ist der Einstieg schwer gefallen, aber nach und nach nimmt die Geschichte an Fahrt auf und die Reihe wird definitiv eine meiner Lieblinge.

Fin


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