Dienstag, 16. Februar 2016

Die achte Wächterin - Die Zeitenspringer-Saga 1 - Meredith McCardle

Leider ohne Dr. Who...

Seiten: 400

Geheult: Ohja

Cover: Es sieht ein bisschen aus als wäre es golden. Ist es aber nicht. Wunderschön, der zweite Band hat nur eine andere Farbe.

Preis: 16,99 für eine Broschur, ja das finde ich heftig.

Lesezeit: Ein paar Tage, 4




Meinung: Amanda studiert an der Peel Academy um später beim FBI oder CIA zu landen. Ihr Ziel ist es, mehr über Ihren Vater zu erfahren und warum ihre Mutter depressiv ist. Sie hat einen Freund, Abe, der ebenfalls mit ihr zur Schule geht.

Das Buch beginnt mit dem Testtag, Amanda wird kopfüber und gefesselt unter Wasser getaucht und muss sich befreien. Sie muss durch ein Labyrinth laufen und eine Steckbombe (irgendeine Bombe unter einer Plattform) entschärfen. Nach den unzähligen Tests ist sie geknickt und geht zu Abe, um endlich ihren wohlverdienten Schlaf anzutreten.

Nach ein paar Stunden Powernaping, beginnt das Festessen nach dem Testtag. Und, Überraschung, Amanda hat es als einzige Junior geschafft direkt von einer Firma aus der Schule entführt zu werden. Sie hat bestanden, allerdings läuft dass Vorstellungsgespräch etwas gewöhnungsbedürftig ab. In der Regel bekommt man eine kleine Führung, macht einen Test, spricht, darf Fragen stellen usw.
Und ich weiß ja nicht wie das bei euch so ablief, aber ich wurde noch nie bei einem Test in die Vergangenheit geschickt. Auf sich alleine gestellt bekommt Amanda erstmal gesagt dass sie Iris heißt, mit keinem Kontakt aufnehmen darf usw.

Auch diesen Test besteht sie, und so lernen sie und der Leser Annum Guard kennen, eine Geheimorganisation der Regierung, die durch die Zeit reisen können. Das Motto der Organisation ist einfach, "Verbessern statt verändern".

Iris lernt die anderen sieben Wächter kennen, und darf auf einige Einsätze mit. Natürlich geht das nicht ohne ein bisschen Herzschmerz und Zickenkrieg. Das Ende, und ich möchte nicht zu viel verraten, war wirklich erstaunlich gut und ich habe nicht, NICHT, mit sowas gerechnet.

Fazit: Wie ihr wisst, und falls nicht, dann jetzt, habe ich immer Pech mit Zeitreiseromanen gehabt, doch dieses Buch hat mich sehr gefesselt und hat mir unglaublich gut gefallen. Die Protagonistin ging mir streckenweise ein bisschen auf die Nerven aber darüber kann ich hinwegsehen. Der Plittwist war wirklich gut gesetzt und die Einsätze und Zeitsprünge waren wirklich sehr interessant. Man muss sich allerdings ein wenig mit der Geschichte der USA auskennen. Empfehlenswert.


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