Samstag, 28. November 2015

Sag nie ihren Namen - James Dawson

Ioff lehrte mich, dass nur Frau Ferres die Unaussprechliche ist!

Seiten: 331

Geweint: Nein

Gegruselt: Manchmal

Cover: Es ist ganz okay, es passt nachdem ich das Buch beendet habe, für mich, schon ein wenig zur Geschichte.
Meinung: Prinzipiell finde ich die Geschichte gar nicht so schlimm. Ich habe einfach nur das Ende nicht so wirklich verstanden.

Aber beginnen wir nicht am Ende, sondern am Anfang. Das Buch handelt von einigen Internatsschülerinnen die bei einer Mutprobe an Halloween Bloody Mary beschwören. Was mit einer Mutprobe anfing artet danach in Terror aus. Jeder der den Namen von ihr 5 Mal gesagt hat, hat 5 Tage bis er verschwindet. Auch Bobby, die ihren Namen gesagt hat, bekommt komische Nachrichten von Mary.

Bobby ist aber auch die einzige die etwas gegen das Verschwinden unternehmen will und recherchiert was es mit Mary auf sich hat, wie sie damals zu Tode gekommen ist und warum sie Menschen verschwinden lässt.

Es gibt viele gruselige Momente, zum Beispiel wenn Mary im Spiegel auftaucht oder den Mädchen so auflauert. Caine, der Junge der auch mitgemacht hat, und ein ziemlich großes Interesse an Bobby hat wird jedoch etwas von Mary verschont.

Bobby bekommt in den letzten Stunden die ihr noch bleiben heraus was mit Bloody Mary passiert ist, und findet schließlich ihre Freunde wieder und entkommt.

Das Ende hat für mich nicht ganz gepasst, außerdem wurde am Ende noch ein kleiner Schocker eingebaut, was mich vermuten lässt, dass es einen zweiten Teil geben könnte.


 Vorschau: Aktuell lese ich, Der schottische Geist, von Cassandra Winter.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen