Montag, 21. März 2011

Simon Brett - Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte- Reihe-Gedöns

Einmal Nervensäge zum Mitnehmen gibt es hier.
Die laufende Nervnsäge da.
Und wer es gerne doppelt mag, hier entlang bittesehr.

Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte - Enthüllungen eines Säuglings. Ich liebe diese Reihe, es gibt insgesamt drei Bände :

1. (wie soll es auch anders sein) Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte
2. Guck mal wer da läuft
3.Ein Quälgeist kommt selten allein

In den Büchern schreibt ein Baby Tagebuch, davon, dass er es sich in der Welt ganz anders vorgestellt hatte, er dachte er würde in eine Königsfamilie geboren, war aber nicht so. Weiter erläutert er seine Pläne wie er seine Eltern am effektivsten um den Verstand bringen kann.

Das Buch ist aufgeteilt in Monate und Tage. Ich glaube die Entwicklung der Kinder wird ganz gut beschrieben. Die Dreimonatkolik, der erste Zahn, das erste Lächeln, wie man seine Bäuerchen am besten über der Mutter verteilt usw.
Das Baby erinnert mich an Stewie von Family Guy, er ist böse aber, er hat auch seine weichen Seiten, als seine Mutter weint lächelt er sie an, das ERSTE Lächeln aber sie erkennt es nicht.

Im zweiten Band ist er schon ein Kleinkind, er kann krabbeln und lernt laufen, seine Mutter geht wieder Arbeiten und er bekommt eine Nanny, die er liebevoll Scheusal nennt. Auch hetzt er diesmal die Mutter gegen Scheusal auf und andersrum.

Im dritten Band bekommt er dann einen Bruder. Der Bruder schreibt an dem Tagebuch mit, z.B das er hofft das erste Kind zu sein und ob er in eine Königsfamilie geboren wird usw.

Die Bücher sind super für zwischendurch und wahrscheinlich ein tolles Geschenk für werdende Eltern. Man kann viel lachen , ausserdem sind ganz niedliche Zeichnungen zwischen den Kapiteln. Natürlich sollte man nicht zuviel erwarten, aber ich konnte lachen , ich bin ja schadenfroh und die Mutter hat schon ein ganz besonders nettes Exemplar abbekommen :D

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